Wachsende Kundenanforderungen führten in den vergangenen Jahren in zahlreichen Unternehmen zu komplexeren Produkten, verkürzten Entwicklungszeiten und zusätzlichen Produktvarianten. Die Koordination der gesamten Supply Chain verursacht einen erheblichen planerischen Aufwand und hat weit reichende Auswirkungen auf die Logistikprozesse und die Verkehrswirtschaft.

Diese Anforderungen an die Unternehmenslogistik finden ihren Ausdruck im Supply Chain Management (SCM), Supply Chain Event Management (SCEM), Efficient Consumer Response (ECR), Customer Relationship Management (CRM), Electronic Data Interchange (EDI) und elektronischen Marktplätzen. Verbunden sind diese Konzepte mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) zur Steuerung und operativen Durchführung wie z.B. dem Tracking & Tracing, der Ortung oder mobilen Datenübertragung.


Vor diesem Hintergrund wurde das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik und der Deutsche Speditions- und Logistikverband durch das Bundesforschungsministerium beauftragt, die Konsequenzen von IuK-Technologien auf Logistikprozesse und die Verkehrswirtschaft zu untersuchen. Der Kurzbericht fasst die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung zusammen.

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