Seit einiger Zeit werden Werkvertragsgestaltungen zwischen Unternehmen zur Optimierung von Arbeitsprozessen diskutiert und von einzelnen Interessenvertretungen als neues Instrument des Lohndumping kritisiert.

Als Lösungsansätze werden unter anderem eine Ausweitung des Mitbestimmungsrechts sowie die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns gefordert. Aber sind Werkverträge wirklich eine Vertragsgestaltung, um arbeitsrechtliche Schutzstandards zu unterbieten und gerechte Löhne zu umgehen? Der Arbeitgeberverband Spedition und Logistik Deutschland e. V. (ASL) verneint das und bezieht mit dem beiliegenden Positionspapier zu den häufigsten Vorwürfen Stellung.

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pdf Positionspapier ASL: Werkverträge sind kein neues Lohndumping-Instrument 96,3 KB