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- Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV)
DSLV äußert sich sehr zufrieden
EU Parlament lehnt Pläne für höhere Dieselsteuer ab
„Die Realisierung dieses Vorhabens hätte die Bestrafung all derjenigen bedeutet, die auf eine umweltfreundliche und sparsame Dieseltechnologie setzen, weil diese gerade aufgrund des höheren Energiegehalts von Diesel ökonomisch und ökologisch im Vorteil ist“, kommentiert DSLV-Präsident Mathias Krage den Vorschlag der Kommission. Hinzu kommt, dass die Transport- und Speditionsbranche gar keine andere Wahl hat, als Dieselmotoren einzusetzen, weil eine in ihrem Wirkungsgrad gleichwertige Antriebstechnik derzeit noch nicht zur Verfügung steht.
Für die Speditionswirtschaft wäre die Umsetzung der Brüsseler Pläne einem Kostenschock gleichgekommen, den sie nur schwer am Markt hätte unterbringen können. Die Folgen: Anstieg des Insolvenzrisikos und fehlende finanzielle Mittel zur Investition in moderne Fahrzeuge und die Ausbildung des händeringend gesuchten Fahrernachwuchses. Unvorhersehbar auch die gesamtwirtschaftlichen Folgen für die exportorientierte deutsche Wirtschaft, deren Logistikbranche einen bedeutenden Platz einnimmt und von deren Wachstum ganz Europa profitiert. Dazu Krage: „Man sägt nicht am Ast auf dem man sitzt.“
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Ingo Hodea
DSLV Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V.
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