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- Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV)
Spediteure empört über Bruch des Harmonisierungsversprechens
DSLV kritisiert Bundeshaushalt
Die Verärgerung der Spediteure ist mehr als verständlich. Sie bezahlen das Mautharmonisierungsprogramm in Höhe von insgesamt 600 Millionen Euro über die zu entrichtenden Mautgebühren komplett aus der eigenen Tasche. Nach Meinung Krages soll die Regierung endlich ernst machen mit ihrem Wahlversprechen und dem Speditionsgewerbe keine weiteren Belastungen mehr aufbürden. „Wir werden nicht zusehen, wie uns die Gelder um zehn Prozent gekürzt werden, die wir über die Maut selbst finanzieren. Und wir fordern eine komplette Auszahlung dieser Gelder an unsere Betriebe. In diesem Zusammenhang ist die Wiedereinführung von Abschlagszahlungen unabdingbar, um den Abfluss der Mittel zu beschleunigen.“
Pressekontakt
Ingo Hodea
DSLV Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V.
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